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Als ein winziger Same des Lichts tritt der Heilige Geist in das Herz der Erde ein, in die Dichte der Materie, damit er sich durch die Zellen der Form und des Seins, des Denkens und der Wahrnehmung ausdehne, um zu einer Gnosis und einem strahlenden Glanz im Kelch des Bewusstseins zu werden. Dieser Heilige Gral unsterblicher Substanz mag von vielen, die vorübergehen, unbemerkt bleiben, aber von vielen anderen wird er hinter dem Schleier schimmernd wahrgenommen werden. Indem er das Licht jenes göttlichen Wissens vergießt, das das sterbliche Begriffsvermögen übersteigt und die erneuernde Frische des Ewigkeitsmorgens ist, belebt er jeden Augenblick mit jener Gottesglückseligkeit, die der Mensch durch unendliche Wahrnehmungen erkennt, die als Fragmente in den Kelch seines eigenen Bewusstseins geworfen werden.<ref>Der Maha Chohan, „The Descent of the Holy Spirit“ | Als ein winziger Same des Lichts tritt der Heilige Geist in das Herz der Erde ein, in die Dichte der Materie, damit er sich durch die Zellen der Form und des Seins, des Denkens und der Wahrnehmung ausdehne, um zu einer Gnosis und einem strahlenden Glanz im Kelch des Bewusstseins zu werden. Dieser Heilige Gral unsterblicher Substanz mag von vielen, die vorübergehen, unbemerkt bleiben, aber von vielen anderen wird er hinter dem Schleier schimmernd wahrgenommen werden. Indem er das Licht jenes göttlichen Wissens vergießt, das das sterbliche Begriffsvermögen übersteigt und die erneuernde Frische des Ewigkeitsmorgens ist, belebt er jeden Augenblick mit jener Gottesglückseligkeit, die der Mensch durch unendliche Wahrnehmungen erkennt, die als Fragmente in den Kelch seines eigenen Bewusstseins geworfen werden.<ref>Der Maha Chohan, „The Descent of the Holy Spirit“ ''(Das Herabsteigen des Heiligen Geistes)'', {{POWref-de|7|48, 27. November 1964}}</ref> | ||
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Als ein winziger Same des Lichts tritt der Heilige Geist in das Herz der Erde ein, in die Dichte der Materie, damit er sich durch die Zellen der Form und des Seins, des Denkens und der Wahrnehmung ausdehne, um zu einer Gnosis und einem strahlenden Glanz im Kelch des Bewusstseins zu werden. Dieser Heilige Gral unsterblicher Substanz mag von vielen, die vorübergehen, unbemerkt bleiben, aber von vielen anderen wird er hinter dem Schleier schimmernd wahrgenommen werden. Indem er das Licht jenes göttlichen Wissens vergießt, das das sterbliche Begriffsvermögen übersteigt und die erneuernde Frische des Ewigkeitsmorgens ist, belebt er jeden Augenblick mit jener Gottesglückseligkeit, die der Mensch durch unendliche Wahrnehmungen erkennt, die als Fragmente in den Kelch seines eigenen Bewusstseins geworfen werden.[1]
- ↑ Der Maha Chohan, „The Descent of the Holy Spirit“ (Das Herabsteigen des Heiligen Geistes), Pearls of Wisdom, Bd. 7, Nr. 48, 27. November 1964.