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Die Menschheit hat einen gewaltigen Einfluss auf das Elementarleben – zum Guten oder zum Bösen. Die Elementarwesen sind sehr leicht zu beeinflussen; sie sind leichter zu beeinflussen als ein Kind. Zum Beispiel: Falsche Gedanken und Gefühle, die in einer kleinen Stadt Tag für Tag von streitenden Ehemännern und Ehefrauen verströmt werden, könnten dazu führen, dass ein Tornado diese Stadt trifft. Das ist richtig! Ein Tornado kann durch die Gedanken und Gefühle der Menschen in dieser Stadt erzeugt werden, wenn die Elementarwesen diese aufgreifen. Aber die Sylphen können kontrolliert werden, und sie werden für Gottes Kinder arbeiten. | |||
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Revision as of 18:10, 9 June 2026
Wesen von Erde, Luft, Feuer und Wasser; Naturgeister, die Diener Gottes und der Menschen in den Ebenen der Materie sind, um die physische Ebene als Plattform für die Evolution der Seele zu errichten und aufrechtzuerhalten. Elementarwesen, die dem Feuerelement dienen, werden Salamander genannt; jene, die dem Luftelement dienen, Sylphen; jene, die dem Wasserelement dienen, Undinen; jene, die dem Erdelement dienen, Gnome.
Oromasis und Diana sind für das Feuerelement und alle Salamander zuständig; Neptun und Luara leiten die Undinen und die mächtigen Wasser; Aries und Thor beaufsichtigen die anmutigen Sylphen und die pfadlosen Reiche der Luft; und Virgo und Pelleur sind Mutter und Vater der Erde und der Gnome.
Beschreibungen der Elementarwesen
Ein Salamander ist ein Wesen, das mindestens zwei Meter siebzig groß ist und aus pulsierender Flamme besteht, wobei sich die Flamme ständig verändert – feuriges weißes Licht und Regenbogenfarben. Es ist ein Wesen in der Gestalt eines Mannes, das ganz aus Flammen besteht, sich ständig bewegt und zwei sehr rein sehende, feurige Augen hat.

Virgo und Pelleur beschreiben die Gnome:
Die Wesen, die ihr Gnome nennt, deren Bild in der Geschichte von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ und anderen Märchen verzwergt wurde, reichen in ihrer Größe tatsächlich von den knapp acht Zentimeter hohen Elfen, die in den Gräsern spielen, bis hin zu den knapp einen Meter großen Zwergen, bis hin zu den Hierarchien der Berge, die in der Großen Halle des Bergkönigs und der Bergkönigin weilen, die von Grieg erahnt und in seiner musikalischen Hommage an die besonderen Gnome Norwegens und der Nordmänner dargestellt wurden.
Es gibt Riesen im Elementarreich der Erde. Dies sind mächtige Wesen, welche das Feuer von Atom und Molekül führen und durch Kataklysmen, Fluten und Feuer das Gleichgewicht für die Kontinente halten. Diese Evolution wurde von den Elohim erschaffen, um die Plattform für das große Experiment des freien Willens aufrechtzuerhalten, das Gott seinen Kindern verordnet hat, die er in die Planetensysteme aussandte, um im Christus-Bewusstsein fruchtbar zu sein und die Manifestation Gottes in ihren Nachkommen und in den Werken ihrer Hände zu vermehren.[1]
Die Arbeit der Elementarwesen
Kuthumi, der in seiner Verkörperung als Heiliger Franziskus eine große Gemeinschaft mit dem Elementarleben pflegte, spricht in den Corona-Klassen-Lektionen (Corona Class Lessons) über die Arbeit der Elementarwesen:
Das Leben Gottes ist in den Mineral-, Pflanzen- und Tierreichen präsent und in der gesamten unsichtbaren Welt der Naturgeister – ein Reich, das von „elementarem“ Leben wimmelt, dem fröhlichen Geplapper von Elfen und Feen, Gnomen bei der Arbeit (obwohl sie nicht immer pfeifen!), Sylphen, welche Wolken anordnen und in den Winden purzeln, Undinen, die in den Wellen plätschern, und Salamandern, die in feurigen Ringen aus Regenbogenstrahlen tanzen.
Gnome
Eine so große Last des Karmas der Menschheit tragen sie, dass die Gnome selbst die Eigenarten der Menschen annehmen und mürrisch und griesgrämig werden, bis eine gütige Lehrerin erscheint (wie die gesegnete Mutter in der Gestalt von Schneewittchen), um sie sanft auf der Stufenleiter ihrer irdischen Evolution unter ihren Hierarchen Virgo und Pelleur hinaufzuführen – jenen meisterhaften Wesen, welche das Gleichgewicht der Kräfte in der Erde aufrechterhalten. Die Gnome dienen auf der physischen Ebene, unmittelbar jenseits des Schleiers (Spektrums) der gewöhnlichen Sichtweite. Hier werden sie die Erdelementarwesen genannt. Manchmal erblickt man sie aus dem Augenwinkel – und denkt dann, man müsse es sich eingebildet haben!
Sylphen
Sylphen dienen im Bereich des Himmels og in den Luftreinigungs- og Drucksystemen. All dies ist in den alchemistischen Wetterveränderungen og den Zyklen von Photosynthese og Niederschlag zu beobachten. Diese Elementarwesen sind meisterhafte Geschöpfe, die ihre luftigen „Körper“ von mikrokosmischen zu makrokosmischen Ebenen ausdehnen og zusammenziehen, wobei sie stets die Flamme für das Reich des Geistes halten, die Mentalebene, die dem Luftelement entspricht – einem der vier Elemente, die von den alten Alchemisten benannt wurden. Daher sind Sylphen als die Luftelementarwesen bekannt. Sie reagieren auf den Befehl ihrer Hierarchen, Aries og Thor.
Die Beschaffenheit des Erdkörpers und der Erdchemie, die von der mystischen Bruderschaft früher Wissenschaftler auf vier verschiedene Zustände oder Qualitäten der Substanz – Feuer, Luft, Wasser und Erde – reduziert wurde und deren Bestreben, die Naturkräfte zu beherrschen, das schwer fassbare Ziel beinhaltete, unedle Metalle durch Transmutation in Gold zu verwandeln – war in der Tat nicht fern von der höheren Wahrheit.
Die vier niederen Körper des Menschen beziehen sich auf die sogenannten vier Ebenen der Materie, die von kosmischen Kräften bedient werden, welche sich durch die weniger entwickelten Wesen der Natur fokussieren. Tatsächlich könnte es für Sie interessant sein zu wissen, dass die Elementarwesen ebenfalls von den Elohim erschaffen wurden, um den Söhnen und Töchtern Gottes zu dienen, während auch diese die Geowissenschaften meistern und die Herrschaft im Weltraum (sowohl im inneren als auch im äußeren) und in der Zeit übernehmen. Während der Mensch danach strebt, seine Welt im Meer der Wasser und im Meer des Lichts zu erobern – in den Schwingungen subatomarer und hypersonischer Reiche, indem er Schritt für Schritt in allen Facetten der vier Reiche seine Gottes-Kontrolle über das Universum beweist –, arbeitet er, ohne dass es seinem äußeren Bewusstsein bewusst ist, mit Elementarwesen zusammen, die die Dinge seit Millionen von Jahren unter Kontrolle halten.
Salamander
Die feurigen Salamander hüten die Geheimnisse des Feuerelements, welches dem Ätherkörper entspricht. An genau welchem Punkt das physische Feuer, das schwer fassbar und am schwierigsten zu kontrollieren ist, zum heiligen Feuer wird, ist ein Mysterium, das vom Heiligen Geist gelehrt, im heiligen Herzen der Heiligen beobachtet und von Kernphysikern nur leicht gestreift, aber von den Feuerelementarwesen fest in der Hand gehalten wird.
In gehorsamem und liebevollem Dienst für ihre Hierarchen, Oromasis und Diana, erstreckt sich ihr Bereich vom Kern jedes Atoms und jeder Zelle des Lebens bis zum Kern der Erde. Sie sind mitfühlende und brillante Lehrer, die bereit sind, die Menschheit in praktischen Wegen zur Nutzung universeller Energie zu unterweisen – vom Herzen des Elektrons bis zum Herzen der Sonne.
Undines
Die Wasserelementarwesen, dargestellt in den schwer fassbaren, aber bezaubernden Meerjungfrauen, haben so manche Erzählung über Romanzen zwischen der menschlichen und der elementaren Evolution inspiriert. Das „Überwechseln“ vom Elementarreich in das Reich der Menschen ist ein bekanntes Phänomen. Es ist eine Tür, die sich geöffnet hat und wieder geschlossen wurde, um in bestimmten Einzelfällen einem besonders wertvollen Elementarwesen von Tugend und Errungenschaft zu ermöglichen, auf der Evolutionsleiter durch die Menschheitsfamilie voranzuschreiten, um letztendlich den göttlichen Funken zu erlangen.
Häufiger wechseln Elementarwesen in das Tierreich über und beschleunigen ihre Evolution, indem sie dem Menschen durch besonders intelligente Arten dienen, wie Elefanten, Wale, Schweinswale und sogar besonders liebevolle und reaktionsfähige Hunde oder Pferde.
Das Rassegedächtnis an solche Ereignisse reicht bis in die Nebel von Lemuria und Atlantis zurück und wird heute von jenen als Legende oder Märchen, Mythe oder Einbildung festgehalten, deren Leben zu sehr umgeworfen würde, um ihrem Tempo oder persönlichen Selbstwertgefühl zu entsprechen, sollten sie diese „Untereberne“ einer Lebenswelle ernst nehmen, die auf unterbewusster Ebene wahrgenommen, aber überall geleugnet wird, außer im Spiel eines Sommernachtstraums.
Dennoch schreitet die ernsthafte Arbeit der Undinen voran, da die Ozeane und die Flüsse und die Seen, Bäche und Rinnsale und Regentropfen alle eine Rolle bei der Formation und Reformation des Körpers unseres Planeten und des Menschen spielen, der vollkommen von den Elementarwesen abhängig ist.
Die Undinen, die auch in den Wellen und Wasserfällen lachen und spielen, folgen liebevoll dem Beispiel ihrer Hierarchen. Neptun ist der König der Tiefe und seine Gemahlin Luara ist die Mutter der Gezeiten; sie regiert die Zyklen der Fruchtbarkeit und das Wasserelement, wie es den Emotionalkörper beeinflusst (bekannt als Wasser-, Gefühls- oder Wunschkörper) sowie die Übermittlung von Freude, Kummer, Schuld, Zorn und Liebe der Menschheit durch die Astralebene, was das kollektive Unbewusste der Rasse stark beeinflusst.
Das Bewusstsein der Elementarwesen
Es gibt einen großen Unterschied im Bewusstsein der Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreiche, die von den vier Arten von Elementarwesen bedient werden. So wie sich der Körper des Menschen im Schlaf seiner selbst nicht bewusst ist, besitzt auch das Mineralreich kein Selbstbewusstsein, sondern manifestiert eine spezifische Qualität von „mineralischer Dichte“, die das Elementarleben in die Substanz der Materie eingeprägt hat.
Zum Beispiel existieren die Gnome – obwohl sie vom durchschnittlichen Westler kaum anerkannt, den Iren jedoch als das „kleine Volk“ oder som schelmische Feen, Leprechauns genannt, bekannt sind – tatsächlich und verleihen dem Mineralreich eine wunderbare Qualität spiritueller Ausstrahlung, die direkt von den Sonneneltern dieses Systems – Helios und Vesta – durch das Bewusstsein des eigenen Wesens des Elementars fließt. Die Gnome sind mit der Verantwortung betraut, das göttliche Muster für jeden Fels, jeden Edelstein und jedes Element des mineralischen Lebens zu verwalten. In ähnlicher Weise gibt es auch viele ätherische engelhafte Wesen (aus der deva-artigen Evolution), die dafür verantwortlich sind, die göttliche Blaupause in der natürlichen Ordnung zu beseelen.
Bäume und Pflanzen besitzen natürlich weder das Gewahrsein des menschlichen noch das des elementaren Bewusstseins, aber ihnen wird durch die fortgeschrittenen Devas, die über sie wachen, ein höheres Maß an Lebensbewusstsein verliehen als dem, das das Mineralreich bewahrt.
Die Beseelung von Bäumen und Pflanzen durch die Devas, welche die spezifischen Pflanzenelementarwesen leiten, die den Kategorien der Flora zugeordnet sind – und in so unzähligen Zahlen existieren, dass sie buchstäblich alles pflegen, was wächst –, erklärt die unbestreitbare Tatsache, dass Menschen, die ihre spirituellen Zentren auf das Naturreich einstimmen, in der Lage sind, mit Bäumen und Pflanzen zu sprechen und eine physisch wahrnehmbare Antwort auf den Bewusstseinsfunken zu erhalten, der der Pflanze durch ihr „Nervensystem“ mitgeteilt wird. Die Lebenskraft in Pflanzen und Tieren wurde in der Kirlian-Fotografie isoliert, was eine Aura universeller Energie offenbart, ein elektromagnetisches Feld, das auch dem Menschen eigen ist.
Wenn wir in der Skala der Lebensäußerungen von der Flora zur Fauna aufsteigen, entdecken wir durch eine ähnliche Einstimmung die Gruppenseele der Tierarten, die Qualitäten höherer Intelligenz manifestiert. Viele Tiere besitzen fast menschliche Eigenschaften und einen unheimlichen Sinn, der in seiner Ausprägung beinahe medial ist. Dies gilt besonders für bestimmte Hunde- und Pferderassen und ist beim Elefanten sowie den niederen Primaten deutlich ausgeprägt.
Säugetiere des Meeres, Fische, Robben und Pinguine sind von einer sehr wunderbaren Intelligenz nicht ausgeschlossen, und weitere Studien durch einfühlsame Wissenschaftler werden eine staunenswerte Einstimmung durch das Herz allen Lebens überall im Reich der Natur offenbaren. Entomologen hören nie auf, über die Wunder der Ameise zu staunen; und der Ansporn des Weisen „Gehe hin zur Ameise, du Faulpelz...“Cite error: Closing
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Der Einfluss des Menschen auf die Elementarwesen
Die Menschheit hat einen gewaltigen Einfluss auf das Elementarleben – zum Guten oder zum Bösen. Die Elementarwesen sind sehr leicht zu beeinflussen; sie sind leichter zu beeinflussen als ein Kind. Zum Beispiel: Falsche Gedanken und Gefühle, die in einer kleinen Stadt Tag für Tag von streitenden Ehemännern und Ehefrauen verströmt werden, könnten dazu führen, dass ein Tornado diese Stadt trifft. Das ist richtig! Ein Tornado kann durch die Gedanken und Gefühle der Menschen in dieser Stadt erzeugt werden, wenn die Elementarwesen diese aufgreifen. Aber die Sylphen können kontrolliert werden, und sie werden für Gottes Kinder arbeiten.
Mark Prophet recounts one of his experiences in working with the elementals:
I remember driving an automobile near the city of Chicago, Illinois. And as we arrived in the vicinity of Chicago, the entire area was black with storm clouds. It was an absolute scene of terror, because in these storm clouds were cyclones and tornadoes. So when we perceived the ominous and threatening danger to the city, our entire group in the car immediately went into action contacting the sylphs of the air.
Prior to our beginning, the storms and the winds began to howl. They howled something terrible, and they sobbed as a child would sob—you could hear it in the wind. We gave our decrees and we sang to the elementals and we called for the dissolving of the storm, and it was all done exactly as we called it forth. The storm clouds disappeared, and the city was saved from terrible destruction by calls to the elementals.[2]
When our hearts are engrafted to God’s heart, nothing is impossible.
Kuthumi speaks of the influence of man on the elementals:
All this lovely creation imbued with a portion of the Divine Intelligence is deemed the “footstool kingdom” of God and was originally placed under the dominion of man as the manifestation of God. Through contaminating vibrations of cruelty, Nature has absorbed human imperfection. The savage qualities of jungle beasts are considered animalistic, whereas in reality, when the truth of life is known and the record of akasha and the planetary aura is accurately read, it will be learned that animal as well as elemental life originally absorbed their gross and sometimes grotesque outpicturings from mankind.
Savagery, cannibalism, violence, revenge, and killing originated in mankind’s lowest evolutionary descent and were transmitted directly by vibration (here proving that the power of example can also be the worst teacher) to the subspecies. Therefore, the animal magnetism in humans—often sub-animal, wreaking a devilish wrath—must be redeemed (i.e., transmuted by the violet flame) in the process of freeing the planet.
This you can begin to effect right now by fervent calls for the action of the circle and sword of blue flame of Astrea, the universal Mother figure functioning at the level of Elohim (personified in the East as Kali) who cuts free her children evolving in every kingdom from the imposed evil matrix of the vengeful fallen angels. The violet fire that flows from your determined, heartfelt decrees literally lifts the pall of human consciousness from all elemental life. It is integral to the reclamation of Nature’s beauty.
Beloved Saint Germain and other ascended masters have in various associations of their embodiments had contact with elemental life evolving through the animal kingdom. In some cases, this necessitated their later intercession on behalf of certain elementals embodied in animal form. The freeing of these blessed elementals “imprisoned” in dense bodies has on more than one occasion been the gift of love and violet fire from the ascended one to that elemental part of Life with whom they had prior contact.
Through the radiation of kindness, joy, and gratitude, all Nature will ultimately attain a pristine state of Edenic perfection where “the wolf shall dwell with the lamb, the leopard with the kid, the calf and the young lion together...”[3] The law of the savage jungle will be abrogated by Christ-power, and those men so fortunate as to remain upon this planet will be living Christs. Through their intercession, all elementals will be set free from confinement to the temporary animal forms. The radiation of divine Love rising to a pulsation of great power will instantaneously sever and dissolve the connection of the evolved elementals with the self-limiting animal matrix and consciousness.
Some of you will recall reading of my love for the birds and creatures and that they came to me without fear. Beloved hearts, in most animals fear is the result of mankind’s own feelings which are, or have been, projected to the animals through the mass mind. Man’s survival instincts retained from prehistoric times sustain a fierce desire to self-protect. Race memories of past encounters with savage beasts keep alive a record and an automatic reflex whereby man reverts to a defensive posture when sensing the presence of certain wild animals.
Through Christ-power, men can make an appeal to the great Law of Life to free them from this latent fear that engenders alienation from all elemental life. We do not advocate recklessness in approaching wild animals, for until the inner action of transmuting all fear and doubt into love is complete, people would do well not to expose themselves unduly to dangers from animal life which yet responds to man from the lowest levels of world consciousness—for the flame of resurrection is yet to be transferred to them by sons and daughters of a God-mastery regained.
Remember, dear hearts, only when all fear is removed from within yourself, especially the subconscious, by the Great God Presence of Life will the lower-vibrating energy of the cobra, the lion, and all destructive beasts yield to the mighty power of your real attainment in Christ. Thus, we remind those who are beginning to realize that their own self-mastery is the key to the victory of all earth’s evolutions: “He who keepeth himself (his four lower bodies) and the gateway to his own house (his consciousness, body temple, and chakras) is greater than the ruler of a city.”[4]
The karmic burden on the elementals
Earth could be very different if the elementals were not bowed down with pollution and the weight of mankind’s karma. In Genesis, God tells Adam, “Cursed is the ground for thy sake; in sorrow shalt thou eat of it all the days of thy life.”[5] “The ground” is symbolic of elemental life. In other words, because of mankind’s fall from grace (represented in the figures of Adam and Eve) the elementals were “cursed”—that is, mankind’s negative karma was introduced into their world—and the elementals were assigned the task of maintaining balance where karmic imbalance now appeared.
The weight of karma has been building up over centuries and millennia. Yet the elementals keep on working heroically to clean up the earth, the air and the water of our planet. Day after day, they work to keep the earth on an even keel. Without the unflagging work of the elementals, we would not have a physical platform on which to live. We would not have a place to work out our karma or to grow spiritually.
In 1990, beloved Oromasis said that the elementals carry a great weight of oppression and depression, despair and discouragement. Like mankind, the elementals “become listless. They become tired. They become burdened. They become overworked.... But, beloved ones,” he said, “you can clear them of it.”
The elementals do not have a threefold flame, and Oromasis said that until they earn that threefold flame “they must rely on your heart flame. Yes, they decree with you, but they must have you to decree with. For they depend upon the altar of your heart as you depend on the altar of God’s heart and upon the unfed flame.... It is not just your family and your children who depend upon you, but each and every one of you has potentially millions of elementals who depend upon your heart flame.”[6]
In 1996, Lanello told us that the elementals were still laboring under a very heavy burden.
The elementals and their hierarchs have reached their limit. They cannot and will not bear the sins of the world any longer. We call upon you to pray for them, for when they can no longer do their jobs, you can anticipate planetary cataclysm. It is in your best interest, then, to remember the elementals, to walk and talk with them, to call to their four hierarchs and to encourage them, to give them hope and stand by them. Otherwise you will see them giving up one by one....
What would happen if all the earth should become a place where the beings of the elements have gone on strike, saying: “We can no longer deal with the mountains of karma and polluted substance that mankind is dumping in the waters, in the earth, in the air!”[7]
The elementals have helped us for so very long. Now it is our turn to help them. We have the spiritual tools of the violet flame and the power of the Holy Spirit to do it.
Working with the elementals
On July 8, 1990, Oromasis’ twin flame, Diana, announced a dispensation initiating a new wave of cooperation between sons and daughters of God and elemental life. Diana said:
I have brought with me today representatives of the four kingdoms. To each of you are given a troop of elementals, some from each of the kingdoms. You may consider that you have adopted a little tribe today numbering twelve. They will stay with you and obey your command if it is heart-centered in the diamond heart of Mary and Morya. And they will remain as long as you tend and nurture them.
Include them in your calls and give them assignments, but only in keeping with the will of God. Invoke them for many, many purposes in your life, not excluding the healing of your four lower bodies or the tending to practical matters. And as you see the results of your interactions with them and take them with you on your hikes, so you may come to realize what is this segment of the army of the Lord.
Thus, when those who are higher up on the scale of hierarchy perceive your gentleness as well as your firmness and your ability to marshal the forces of the elemental kingdom for good works, they will begin to consider also becoming your obedient servants.... Keepers of the Flame, walk with God—and as you do, know that God in elemental life walks with you.[8]
Give your troop of twelve elementals assignments daily. These can be any constructive endeavor that will help, not just one or two or ten people, but tens of thousands and millions of people. Ask them to take care of practical matters, including the healing of yourself and others. All elemental life knows how to heal. Be sure your requests are in keeping with the will of God. As you are diligent in marshaling the forces of the elementals for good, other beings who are more powerful than the elementals will become your servants as well. Just think what you can accomplish with more and more helpers at your disposal!
In 1993, Oromasis and Diana came again with a plea and a prayer for the elementals. They described other planets that are barren today because the elementals on those planets had no sponsorship—no sons and daughters of God who would keep the flame for them.
Elementals in a golden age
Mark Prophet once painted that scene for us of what would earth be like if the elementals were not bowed down with pollution and the weight of mankind’s karma:
If we had followed the divine plan, we would be able to see and be friends with the nature spirits. We would not have to deal with lesser or greater storms. The ground would shed forth dew to water our crops. No rain would fall, but a dew would appear from the air. The air would be saturated with moisture, in just the right amounts everywhere on earth, and the deserts would bloom as the rose, and there would be no excess moisture, and no lack of it. It would be just right for every climate.
You would have the most beautiful weather and you would have the most beautiful flowers all over the world. You would have plenty of food and you would find that people would not be killing animals to live. There would be abundant fruit. Many of the fruits that would manifest are not even on the planet now.... We would have communion with the elementals, showing them how to step up into a higher manifestation. And we would be receiving our instructions from angels.[9]
See also
For more information
Elizabeth Clare Prophet, How to Work with Nature Spirits.
Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, The Path of the Higher Self, volume 1 of the Climb the Highest Mountain® series, pp. 444–70, 548–55.
Jesus and Kuthumi, Corona Class Lessons: For Those Who Would Teach Men the Way, pp. 371–76.
“Cosmic Cooperation between the Children of the Sun and Elemental Life,” a four-part series dictated by the Hierarchs of the Elements, 1980 Pearls of Wisdom, vol. 23, nos. 14–17.
Violet Flame for Elemental Life—Fire, Air, Water and Earth 1 and 2, audio recordings of violet flame decrees and songs to help lift the burden from elemental life.
Elizabeth Clare Prophet, December 30, 1973 (description of a salamander).
Sources
Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, Saint Germain On Alchemy: Formulas for Self-Transformation.
Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, The Masters and Their Retreats.
- ↑ Virgo und Pelleur, „Die Diener Gottes und der Menschen im Erdelement“ ("The Servants of God and Man in the Earth Element"), Pearls of Wisdom, Bd. 23, Nr. 14, 6. April 1980.
- ↑ Mark Prophet, “The Kingdom of the Elements: Fire, Air, Water, Earth,” July 2, 1972.
- ↑ Isa. 11:6.
- ↑ Jesus and Kuthumi, Corona Class Lessons: For Those Who Would Teach Men the Way, chapter 44.
- ↑ Gen. 3:17.
- ↑ Oromasis and Diana, “Call for the Rainbow Fire!” Pearls of Wisdom, vol. 33, no. 32.
- ↑ Lanello, “In the Sanctuary of the Soul,” Pearls of Wisdom, vol. 40, no. 52, December 28, 1997.
- ↑ Oromasis and Diana, “Call for the Rainbow Fire!” July 8, 1990, quoted by Elizabeth Clare Prophet, October 9, 1998.
- ↑ Mark L. Prophet, quoted by Elizabeth Clare Prophet, October 9, 1998.